Wirbelsäule

Therapie mit Gefühl

„Nur“ eine Berührung an der richtigen Stelle – und die Beschwerden lösen sich in Luft auf. Diese nebenwirkungsfreie und schmerzlose Therapie, der Craniosacrale-Therapie, kann gerade bei Babys Verblüffendes leisten.

 

Die Craniosacrale-Therapie entstand in den 20er Jahren. Ihre Grundlagen gehen auf den amerikanischen Osteopathen Dr. Sutherland zurück. In den 70er Jahren wurde sie von dem Chirurgen und Osteopathen Dr.  Upledger weiterentwickelt.

 

Die Craniosacrale Therapie nach Dr. Upledger ist besonders gut geeignet bei Säuglingen und Kindern. Sie findet in ständiger Anwesenheit der Eltern in deren unmittelbarer Nähe statt. Es wird dabei sehr behutsam mit besonderer Achtsamkeit auf die Problematik des Babys/Kleinkind eingegangen.

 

Während der Therapiesitzung kann das Kind angekleidet bleiben und wird bevorzugt in Rückenlage behandelt. Falls ein Kind sich nicht hinlegen mag oder lieber in Bewegung bleiben möchte, kann auf dieses Bedürfnis eingegangen werden und die Behandlung wird entsprechend abgewandelt. Das Behandlungsintervall ist meist wöchentlich, aber auch größere Interwalle können sinnvoll sein.

 

 Indikationen:

  • Komplikationen bei der Geburt
    z.B. Kaiserschnitt, Saugglocken-Geburt, Unfälle, Traumata
  • Schreikinder
  • Lernschwäche, Konzentrationsprobleme, Hyperaktivität, Aufmerksamkeitsstörungen
  • Sprachentwicklungsverzögerungen, Stottern
  • aggressive Verhaltensweisen
  • Entwicklungsverzögerungen
  • Schlafstörungen
  • Muskelhypotonie / Muskelhypertonie
  • Fehlhaltungen, Skoliose, Rückenschmerzen, Schulter- und Nackenverspannungen
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • emotionale Probleme, Stress-Symptomatik, Depressionen und unspezifische Ängste

 

Wie der Name schon sagt, liegt der Schwerpunkt der Craniosacralen-Therapie auf dem Bereich zwischen Schädel und Kreuzbein. Das craniosacrale System umfasst die knöchernen Strukturen Schädel, Wirbelsäule und Kreuzbein, die Hirn- und Rückenmarkshäute sowie den Liquor. Dieser umgibt das Gehirn und das Rückenmark, zirkuliert zwischen diesen beiden Polen und soll dabei 8- bis 12-mal in der Minute rhythmisch pulsieren. Dieser craniosacrale Rhythmus breitet sich wellenförmig über den ganzen Körper aus.

Bestehen Störungen wie etwa Fehlhaltungen (z. B. Schiefhals bei Babys), kann es zu einer Störung des craniosacralen Rhythmus kommen, die der Therapeut mit seinen Händen ertasten kann. Ziel jeder craniosacralen Behandlung ist es, den normalen Rhythmus wieder herzustellen und den Körper ins Gleichgewicht zu bringen.

Kontakt

Der Rückenheiler - Heilpraktiker
Hans-Jörg Gehl

Sebastian-Kneipp-Haus
Altbau 2. Etage
Ismertstraße 1
66346 Püttlingen
Tel.: 06898 / 6 39 39

Sprechzeiten

Montag, Mittwoch, Freitag
08:30-12:30 und 13:30-19:30 Uhr
Termine nach Vereinbarung

 

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19.03.2019

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